Wahl zum Bloody Cover 2024

Am 4. Februar ist BLOODY COVER Day! Denn das ist das Geburtsdatum von Friedrich Glauser. Der 1896 in Wien geborene Krimiautor mit Schweizer Pass schuf mit seinem „Wachtmeister Studer“ im deutschsprachigen Raum eine der allerersten Detektivfiguren. Darum fungiert er als Namensgeber für die GLAUSER-Preise des Syndikats, und deswegen werden die entsprechenden Nominees traditionell am 4.2. verkündet. Gleiches gilt für die Finalisten im Wettstreit um das „originellste, stimmigste, markanteste – sprich: das beste COVER“ eines deutschsprachigen Krimis.

Bereits zum dreiundzwanzigsten Mal können Leserinnen und Leser per Live- und Online-Votum ihre Entscheidung unter den über 600 Krimi-Neuerscheinungen des Jahres 2023 ausgewählten zwölf Nominierten treffen.

Als Publikumspreis im wahrsten Sinne des Wortes bietet „Bloody Cover“ allen Abstimmungswilligen die Möglichkeit ihren persönlichen Favoriten auszuzeichnen.

Vom 4. Februar 2024 bis 14. April 2024 hier im Krimi-Forum online, sowie persönlich ab Mitte Februar (Achtung: Beachten Sie bitte die individuellen Abstimmungszeiträume) im Kriminalhaus und in zahlreichen Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die nominierten Cover sind (in alphabetischer Reihenfolge der Autorinnen und Autoren):

(bitte den gewünschten Favoriten anklicken und dann abstimmen –
ACHTUNG: Stimmen, die in den Kommentaren abgegeben werden, können wir NICHT berücksichtigen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück geht diese Wahl auf das Jahr 2002.

Während der damals in München stattfindenden CRIMINALE wurden in der Stadtbibliothek am Gasteig mehr als 70 Buchcover von Neuerscheinungen deutschsprachiger Kriminalromane präsentiert. Aus diesen wurde von den Besucherinnen und Besuchern ein Gewinnertitel gekürt (für die ganz Neugierigen: Es handelte sich um: Martin Amanshauser – „Nil“, Deuticke-Verlag).

 

Nach der überwältigend positiven Resonanz wurde kurzerhand beschlossen, das Projekt weiterzuführen und „Bloody Cover“ zu einer Institution zu machen.

Entscheidung liegt allein bei den Fans

So fand sich eine kompetente Jury zusammen, die nun seit 2003 in Zusammenarbeit mit dem Syndikat und dem Krimi-Forum aus den deutschsprachigen Neuerscheinungen des Vorjahres eine Vorauswahl trifft und zwölf Finalisten auswählt.

Doch genau wie damals haben das letzte Wort über den Gewinner allein die Krimifans! Sie sind es, die darüber befinden, welches das originellste, stimmigste, markanteste oder kurzum „schönste“ Cover des vergangenen Jahres ist.

Neben der virtuellen Abstimmungskabine hier im Netz, steht Ihnen dafür voraussichtlich ab Mitte Februar 2024 an den folgenden Orten die Möglichkeit zur Verfügung, Ihre Stimme abzugeben

(ACHTUNG: Beachten Sie bitte die individuellen Abstimmungszeiträume):

Blick ins Abstimmungsregal (Schweiz, 2020)

Humboldt Bibliothek Berlin
Stadtteilbibliothek Bornheim Frankfurt
Bibliothek Greiz / Vogtland
Bücherhalle Barmbek Hamburg
Zentralbibliothek Köln
Bibliothek Grünau Nord, Leipzig
Stadtbibliothek Sendling, München
Hauptbücherei Wien
PBZ Pestalozzi Bibliothek Altstetten Zürich
außerdem im Kriminalhaus in Hillesheim und in der Stadtbibliothek der CRIMINALE-Stadt Hannover.

 

 

 

Bekannt gegeben wird das Gewinner-Cover auf der CRIMINALE in Hannover am Samstag, den 18. Mai 2024.

Außerdem finden Sie danach die Informationen natürlich unter www.bloodycover.de, sowie hier im Krimi-Forum und auch auf www.das-syndikat.com.

Der Preis ist undotiert und wird in Form einer Statuette an den Verlag übergeben.

Wer abstimmt, kann gewinnen

Aber Sie als Teilnehmende sollen für Ihr Votum belohnt werden. Daher stehen wie in den Vorjahren zahlreiche attraktive Preise zur Verfügung, die nach Ablauf des Abstimmungszeitraums unter allen Einsendungen verlost werden.
In der Vergangenheit konnten wir dabei neben Buchpaketen so ungewöhnliche Gewinne wie Lesezeichen der ganz besonderen Art, bookhook, Postcard Stories “Crime”, Krimi-Kartenspiel “Kreuzverhör”, das Krimi-Quiz, Pistolenkeksausstecherformen oder kulinarische Köstlichkeiten wie die leckeren Pistolennudeln verschicken.
Ihre Stimme abzugeben, lohnt sich also in jedem Fall. Lassen Sie sich überraschen, was wir diesmal für Sie bereithalten.
Alle Gewinner werden per Mail benachrichtigt und bekommen nach Übermittlung ihrer Postadresse den Gewinn zugesandt. Sollten wir innerhalb von sieben Tagen nichts von Ihnen gehört haben, wird die Ziehung wiederholt.

Hier noch einmal die Liste der bisherigen Preisträger:

Sieger-Cover 2002: Martin Amanshauser – „Nil„, Deuticke-Verlag
Sieger-Cover 2003: Lossau/Schumacher – „Der Schädeltypograph„, Societäts-Verlag
Sieger-Cover 2004: Sabina Naber – „Der Kreis„, Rotbuch-Verlag
Sieger-Cover 2005: Sabine Deitmer – „Scharfe Stiche„, Krüger Verlag
Sieger-Cover 2006: Leonie Swann – „Glennkill“, Goldmann Verlag
Sieger-Cover 2007: Thomas Askan Vierich – „Tödliche Delicatessen“, Neuer Europa Verlag
Sieger-Cover 2008: Marina Heib – „Eisblut“, Piper Verlag
Sieger-Cover 2009: Renate Kampmann – „Fremder Schmerz“, List Verlag
Sieger-Cover 2010: Helmut Barz – „WestEnd Blues“, Sutton Verlag
Sieger-Cover 2011: Petra Busch – „Schweig still mein Kind“, Knaur Verlag
Sieger-Cover 2012: Stefan Kiesbye – „Hemmersmoor“, Tropen bei Klett-Cotta
Sieger-Cover 2013: Walter Müller – „Aus. Amen„, Molden Verlag
Sieger-Cover 2014: Hans-Jörg Kühne – „Totes Haus„, CW Niemeyer Buchverlage GmbH
Sieger-Cover 2015: Antonia Michaelis – „Friedhofskind“, Emons Verlag
Sieger-Cover 2016: Thomas Raab – „Still“, Droemer Verlag
Sieger-Cover 2017: Thomas Raab – „Der Metzger“, Droemer Verlag
Sieger-Cover 2018: Sebastian Fitzek – „Flugangst 7A“, Droemer Verlag
Sieger-Cover 2019: Max Bentow – „Der Schmetterlingsjunge“, Goldmann Verlag
Sieger-Cover 2020: Karsten Dusse – „Achtsam Morden“, Heyne Verlag
Sieger-Cover 2021 punktgleich: Christoph Heiden – „Zurück im Zorn“, Gmeiner Verlag
und Nané Lénard und „Friesenschmutz“, CW Niemeyer
Sieger-Cover 2022: Anja Marschall (Hrsg.) – „Kaffee. Mokka. Tot. – Kurzkrimis, Emons Verlag
Sieger-Cover 2023: Herbert Genzmer – „liquid“, Solibro Verlag

2 Antworten zu “Wahl zum Bloody Cover 2024”

  1. Michael Schmidt-Ott

    Ich stimme für das Cover des Krimis „Der böse Vater“ von Christof Weigold.
    Ein sehr eigenwilliger Entwurf – das Profil des Vaters im Hintergrund weckt eine ungute Vorahnung.
    Hervorragend umgesetzt, feinfühliger Umgang mit Farbe.

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